Dez. 19, 2013 - gsuSaves, Musik, Weihnachten    No Comments

Hallelujah mal anders

Sowas haben wir dieses Jahr auch mit unserer Gemeinde gedreht. Wurde bei der Weihnachtsfeier gezeigt und voraussichtlich wird es nochmal beim Heiligabendgottesdienst vorgeführt.
Meine Idee ist ja noch, das das ganze Jahr über zu drehen, um quasi die Gemeinde damit zu präsentieren. Also an allen prägnanten, markanten Punkten und zu wichtigen und oder typische Anlässen.

Schnell & simpel – Mitbringsel oder Schönes für Zuhause

Dieses Jahr habe ich mir mal ganz preisbewusst Kerzenmalstifte bei der Drogerie mit dem Pferd gekauft. Leider war die Farbe sehr dickflüssig, so dass filigrane Verzierungen schwer waren. Dennoch habe ich ein paar Exemplare gestaltet. Man muss halt das Beste aus dem machen, was man hat. Man tager, vad man haver. Und dann wurd’s eben nicht filigran, sondern etwas … hm … rustikaler.

Teelichtkunst

Ist auch ein super Tipp, wenn man mit Kindern bastelt. Einfach drauf los mit Strichen und Punkten…

Dez. 17, 2013 - Weihnachten    No Comments

Engel bringen frohe Kunde…

Vergangenen Samstag habe ich wieder Lussekatter gebacken. Zwar einen Tag zu spät, aber immerhin… Das Rezept gab es hier: Sankta Lucia | Hjärtesaker.

Zum Helfen kamen dieses Mal ein Arbeitskollege und seine 2 Kinder. Seine Tochter hatte mir ein kleines Geschenk mitgebracht, welches natürlich sofort aufgehängt wurde: Ein selbstgebastelter Engel! Er fand einen Platz neben meinen Zink-Schriftzügen und Bienenwachsanhängern.

engelzweig

Hier nochmal etwas größer, damit man ihn besser erkennt. Fand ich total lieb von ihr.

Zweigengel

Dez. 16, 2013 - Rezepte    No Comments

Snoddas

Nee, kein Schnodder… Auch kein Schnorrer. Snoddas!

„Snoddas“ ist ein schwedischer Schokoladenkuchen, den ich am 2. Advent zur Gemeindeweihnachtsfeier gebacken hatte. An einem Adventssonntag gibt’s immer eine Weihnachtsfeier mit Kaffee und Kuchen, Theater, einer kurzen Predigt, Musik und einem Highlight. Aber zurück zum Kuchen. Warum er Snoddas heißt, weiß ich leider auch nicht. Der Kuchen wird auch mal Mockarutor oder Kärleksmums genannt. Mocka wg. des Kaffees in der Glasur, das andere Wort bedeutet so viel wie Liebes Lecker. Lecker passt! Mit Liebe gebacken auch… Hier das Rezept:

  1. 150g Butter schmelzen und dann leicht abkühlen lassen
  2. 2 Eier und 3 dl Zucker schaumig rühren
  3. 2 TL Vanillezucker, 1 EL echten Kakao, 4½ dl Mehl, 2 TL Backpulver, 1½ dl Milch und die flüssige Butter abwechselnd hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren
  4. in einer gefetteten und gebröselten Form (oder Backblech mit hohen Kanten), ca. 30x40cm, verteilen und bei 175°C ca. 15 Min. im unteren Teil des Ofens backen
  5. den Kuchen abkühlen lassen und währenddessen die Glasur anrühren
  6. Glasur: 75g flüssige, leicht abgekühlte Margarine oder Butter mit 1-2 EL kaltem Kaffee (oder Wasser), 1 EL echtem Kakao, 2 TL Vanillezucker und 3½ dl Puderzucker verrühren
  7. Glasur auf dem Kuchen verteilen und alles mit reichlich Kokosflocken überstreuen

Da mein Handy leider kein hübsches Bild hinbekommen hat und die Kamera grad nicht in der Nähe war, gibt’s vielleicht später mal ein Photo. Solange könnt Ihr hier gucken: mockarutor.jpg (JPEG-Grafik, 300 × 199 Pixel).

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